„Der Gewinner ist immer ein Teil der Antwort.
Der Verlierer ist immer ein Teil des Problems.“
„Der Gewinner hat immer einen Plan.
Der Verlierer immer eine Entschuldigung.“
„Der Gewinner sagt: ‚Lass mich das für Dich machen.‘
Der Verlierer sagt: ‚Das ist nicht meine Aufgabe.‘“
„Der Gewinner sieht für jedes Problem eine Lösung.
Der Verlierer sieht ein Problem in jeder Antwort.“
„Der Gewinner vergleicht seine Leistungen mit seinen Zielen.
Der Verlierer vergleicht seine Leistungen mit denen anderer Leute.“
„Der Gewinner sagt: ‚Es ist schwierig, aber es ist möglich.‘
Der Verlierer sagt: ‚Es ist möglich, aber es ist zu schwierig.‘“
„Der Gewinner weiß, dass professioneller Rat deutlich mehr Ertrag bringt als er kostet.
Der Verlierer glaubt, alles selbst zu können und macht dabei kostspielige Erfahrungen.“
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Strategieberatung

Das GMG hat die Grundlagen für ein Nebeneinander verschiedener Versorgungsstrukturen geschaffen. Dies hat mittelfristig ohne Zweifel zu einer Steigerung des Wettbewerbs im Gesundheitswesen beigetragen.

Zugleich hat aber auch die Komplexität im System weiter zugenommen. Neben den herkömmlichen Kooperationsformen – Gemeinschaftspraxis, Praxisgemeinschaft, Apparategemeinschaft – gibt es für die Ärzte auch die Möglichkeit, sich unter Einbeziehung von Krankenhäusern und anderen, nichtärztlichen Heilberufen in einem fachübergreifenden medizinischen Versorgungszentrum zusammenzuschließen und über Angebote zur integrierten Versorgung Direktverträge mit den Kassen abzuschließen.

Nachdem durch die Einführung des EBM 2008 und der Regelleistungsvolumen auf der anderen Seite eine weitere Verringerung der Vergütung von Leistungen und eine Beschränkung des Leistungsumfangs eingetreten ist, stellt sich die Frage, ob die traditionelle Einzelpraxis noch eine Zukunft hat.

Unter diesen Voraussetzungen ist es zunehmend wichtiger, sich mit strategischen Fragen zu befassen, die sowohl das Leistungsspektrum betreffen, als auch Art und Umfang an Zusammenarbeit mit Kollegen. Angesichts der Vielfalt an Kooperationsmöglichkeiten gilt es jedoch genau abzuwägen, welche Form der Zusammenarbeit wirtschaftlich sinnvoll ist.

Pauschale Erfolgsrezepte gibt es hier nicht. Bezogen auf die individuelle Ausgangssituation ist zu überlegen, welche Ansätze tatsächlich dazu beitragen können, die Ertragssituation Ihrer Praxis langfristig zu verbessern.

Wandel und Wechsel liebt, wer lebt.

— Richard Wagner

Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung von Konzepten und übernehmen die entsprechenden Berechnungen zur wirtschaftlichen Überprüfung dieser Konzepte.

Jede Form der Kooperation mit Partnern erfordert die Festlegung von Vertragsvereinbarungen. Insofern ist betriebswirtschaftliche und juristische Kompetenz erforderlich.

Ob Sie sich an unsere Kooperationspartner in der Rechtsberatung wenden oder einen Partner Ihres Vertrauens hinzuziehen, entscheiden Sie.